Wirtschaftlichkeit &
Arztzufriedenheit
sind direkt gekoppelt

Seit das Patientenrechtegesetz in Deutschland in Kraft getreten ist, besteht für Ärzte eine noch intensivere Aufklärungs- und Dokumentationspflicht gegenüber dem Patienten sowie eine vermehrte Informationspflicht über die Behandlung. Gepaart mit dem Kostendruck und daraus resultierenden Prozessstraffungen führt das nach Ansicht von Ärzten dazu, dass der Patient, um dessen Behandlung es eigentlich geht, in den Hintergrund rückt und der Arzt die Freude an der Berufung verliert.

„Dank meiner 40-jährigen Berufserfahrung weiß ich, wie wichtig die Dokumentation im juristischen Sinne ist. Mit der Spracherkennung wird sie nicht mehr als Pflicht, sondern als Freude angesehen“, so Prof. Dr. Achim Schneider, Arzt und Anwender, vormals Charité, jetzt MVZ Fürstenberg.

Dr. Thomas Jeromin, Arzt und Anwender, Leitender OA, Medizinischer Leiter QM, Evangelische Stiftung Augusta: „Eine Herausforderung für den Arzt besteht heute darin, den Workflow reibungslos hinzubekommen. Spracherkennung von Nuance ist für mich notwendig geworden, um für den Patienten mehr Zeit zu haben, anstatt diese mit der Dokumentation zu verbringen.“

Außerdem profitiert das Krankenhaus von der schnelleren Dokumentation, da die Patientendaten innerhalb einer dreitägigen Frist an den Kostenträger übermittelt werden müssen, und die erbrachte Leistung von den Krankenkassen somit schneller erstattet wird.

Martin Specht, GB IT/ stellv. Geschäftsbereichsleiter, Jena Universitätsklinikum: „ Das besondere der neuen, direkten Spracherkennung ist die Möglichkeit, verschiedenste Dokumentationssysteme ohne zusätzlichen Integrationsaufwand zu nutzen; Neben der Arztbriefschreibung können direkt auch EKG-Befunde erstellt und Verlaufsinformationen in der Krankenakte dokumentiert werden.“

Lesen Sie das komplette Interview mit Dr. Martin Specht zum Thema Wirtschaftlichkeit und Arztzufriedenheit durch automatisierte Dokumentation
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