MDK Prüfverfahren verschärft

Den Druck im Vorfeld abfedern. Aber wie?

 


Im vergangenen Jahr haben die DKG und GKV die sogenannte Prüfverfahrensvereinbarung verabschiedet, die jetzt zum Januar 2015 in Kraft getreten ist. Sie sieht – und das ist ein Novum – rein theoretisch die Möglichkeit vor, bei strittigen Abrechnungsfällen ein Vorverfahren zwischen Krankenkasse und Krankenhaus zu eröffnen. Dr. med. Christoph Temath, gelernter Arzt und Medizincontroller beim Dortmunder Beratungshaus GSG Consulting, und Dr. Markus Vogel, Clinical Consultant bei Nuance, erklären, worauf es ankommt.



Lesen Sie hier das vollständige Interview, um zu verstehen:

Was genau hat sich am Verfahren der MDK-Prüfungen geändert?
Was droht Krankenhäusern, die die Frist nicht einhalten?
Was können Krankenhäuser tun, um den Druck im Vorfeld abzufedern?


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Expertenmeinung

Dr. med. Christoph Temath, gelernter Arzt und Medizincontroller beim Dortmunder Beratungshaus GSG Consulting

„Bei den MDK-Prüfungen geht es natürlich nicht nur um die Kodierung nach den Kodierrichtlinien. Hier wird auch die Dauer der stationären Behandlung geprüft, und die Abrechnung etwaiger Zuschlagstage bei Überschreiten der oberen Grenzverweildauer, ebenso das ambulante Potenzial.“


Dr. Markus Vogel, Clinical Consultant bei Nuance Healthcare

Nuance Healthcare. „Die Anwendungen für eine elektronische Dokumentation müssen hundertprozentig nutzerfreundlich sein. Es bringt nichts, wenn ein Arzt erst zehn Minuten warten muss, bis das System bereit ist und er seinen Eintrag machen kann. Je eleganter die elektronische Dokumentation angelegt ist, desto hilfreicher für alle Beteiligten.“

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