Gut, dass wir darüber gesprochen haben.
Aber wer schreibt das auf?

Der Dokumentationsaufwand in der Psychiatrie als “sprechende Medizin” ist besonders hoch und lässt sich durch das Diktieren maßgeblich vereinfachen. Spracherkennung ermöglicht zeitnahe Dokumentation und garantiert die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Ihre Vorteile:

Weniger
Tippen
Genauere Dokumentation Mehr Zeit für
den Patienten


"Im Vergleich zum reinen Diktat hat die Spracherkennung den großen Vorteil, das der diktierte Text sofort auf dem Bildschirm erscheint.Gerade bei komplexen Texten, wie sie in der Psychiatrie üblich sind, ist das für viele eine Erleichterung."

– Dr. Frömel, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden,
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg



"Das Resultat ist, dass die Arztbriefe am Tag der Entlassung fertig sind.Das ist in unserem Segment der Medizin ziemlich einmalig."

– Dr. Hermann Mayer, Klinkleiter im Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien der Klinik Hochried in Murnau.

Ja, ich will mehr über die Spracherkennung erfahren!
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